Functional Training

Zusätzlich zu den großen Muskelgruppen ist es von sehr hoher Wichtigkeit den Rumpf zu trainieren. Er besteht aus der Bauch- und Gesäßmuskulatur sowie der unteren Rückenmuskulatur und Teile der Beinmuskulatur. Diese Bereiche bilden die Säulen unserer Kraft, die Grundlage aller Bewegungen. Wir würden diese Muskulatur „verlieren“, wenn wir sie nicht benutzen.

Bewegungen, die nur einen einzigen Muskel isoliert beanspruchen, sind als unfunktionell zu bezeichnen. Funktionelle Bewegungsformen integrieren immer mehrere Muskeln und Muskelgruppen gleichzeitig.

Im Grunde genommen werden Bewegungen, anstelle einzelner Muskeln trainiert.

AZ Sports Plank

Somit steht es im Gegensatz zum traditionellen Krafttraining, bei dem oft ein Großteil der Übungen an Geräten absolviert wird, um die anzusprechenden Muskeln oder Muskelgruppen gezielt zu isolieren.

Betrachtet man die Bewegungen des Menschen im (Sport-)Alltag, so fällt auf, dass so gut wie keine Bewegung auf nur ein Gelenk beschränkt ist. Somit wäre es vor dem Hintergrund des funktionellen Trainings unzweckmäßig nur eine bestimmte Muskelgruppe gezielt anzusprechen, wenn doch eine ganze Muskelkette aus einer Vielzahl von Muskeln involviert ist.

Es wird mithilfe verschiedener Methoden gesteuert und setzt auf den Einsatz mehrerer Muskeln und Muskelgruppen, so dass es sportartübergreifend, niveauübergreifend und geschlechtsspezifisch zum Einsatz kommen kann.

Mit der Stabilisation des Rumpfs, unseres Zentrums, können wir viele Langzeitprobleme vermeiden und unsere Lebensqualität bis ins hohe Alter verbessern.

Zusätzlich wird im funktionellen Training die Hartschaumstoffrolle (Black Roll, Foam Roll) in Verbindung mit  Mobilisationsübungen aller Gelenke zu Selbst-Massage und Regenerationshilfe eingesetzt.

Durch aktiver Erholung schafft man es, den Körper nach oder vor der Belastung zu entspannen oder optimal vorzubereiten.

Ziel dieser Übungen ist es, die Muskulatur so zu bearbeiten, dass sie trotz hoher Belastungen geschmeidig bleibt und sich schneller vom Training erholt. Durch die aktive Selbstmassage im Faszientraining streichen Sie ihre Muskeln aus und transportieren so angefallene Stoffwechselprodukte schneller aus der ermüdeten Muskulatur ab, genauer gesagt wird das muskelumschließende Bindegewebe bearbeitet.

Ihre Muskelfaszien halten Sie damit weich und beweglich um Rückenschmerzen, Rückenbeschwerden, Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen oder Krämpfen vorzubeugen.

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